Gesundheit,

die im Unternehmen ankommt.

Die betriebliche Krankenversicherung, kurz bKV, ist eine vom Arbeitgeber organisierte Krankenzusatzversicherung für Mitarbeitende. Ich verbinde die anonyme Mitarbeiter-Bedarfsanalyse mit Marktvergleich, BGM-Management und persönlicher Betreuung – damit der Benefit wirklich zum Team passt.

TYPISCHE VORTEILE EINER ARBEITGEBERFINANZIERTEN BKV

Gesundheitsleistungen, die für Mitarbeitende direkt nutzbar sein können.

Viele Gruppenlösungen ermöglichen einen besonders einfachen Zugang. Welche Vorteile gelten, hängt vom ausgewählten Versicherer, Tarif und den Voraussetzungen des Gruppenvertrags ab.


Häufig ohne Gesundheitsfragen

Bei vielen arbeitgeberfinanzierten Gruppentarifen werden Mitarbeitende ohne individuelle Gesundheitsprüfung aufgenommen.


Häufig ohne Wartezeiten

Versicherte Leistungen können bei zahlreichen bKV-Tarifen ab Versicherungsbeginn genutzt werden.


Behandlungen können eingeschlossen sein

Je nach Tarif können auch bereits laufende oder angeratene Behandlungen mitversichert sein. Ausnahmen und Leistungsgrenzen sind zu prüfen.


50-Euro-Sachbezugsfreigrenze

Bei geeigneter arbeitgeberfinanzierter Gestaltung kann die bKV innerhalb der monatlichen Freigrenze steuer- und sozialversicherungsfrei bleiben.

Wichtig zur 50-Euro-Freigrenze: Sie gilt für die Summe der relevanten Sachbezüge je Mitarbeitendem und Kalendermonat. Weitere Sachbezüge – etwa bestimmte Gutscheine – werden mitgerechnet. Wird die Freigrenze überschritten, ist grundsätzlich der gesamte Betrag steuer- und sozialversicherungspflichtig. Die konkrete Gestaltung bitte individuell mit der Steuerberatung oder zuständigen Fachstelle prüfen.

Warum bedarf vor tarif kommt

Die passende betriebliche Krankenversicherung beginnt nicht mit einem Tarif.

Sie beginnt mit der Frage, was Mitarbeitende wirklich brauchen - und was für das Unternehmen sinnvoll und planbar ist.

Relevanz:

Welche Leistungen wünschen sich die Mitarbeitenden tatsächlich?

Wirtschaftlichkeit:

Welches bKV-Konzept passt zu Zielen und Budget?

Umsetzung:

Wie bleiben Einführung und Verwaltung einfach?

Deshalb klären wir zuerst, was ihr Team wirklich braucht - und erst danach, welcher Tarif dazu passt.

Die schmidt vertrauensmandat methode

Vom Team-Bedarf zum passenden Gesundheitskonzept.

Eine klare Entscheidung in drei Schritten – datenbasiert, marktübergreifend und persönlich begleitet.

Verstehen:

Team anonym befragen

Mitarbeitende bewerten digital gewünschte bKV-Leistungen und freiwillige BGM-Angebote. Sie sehen ausschließlich die zusammengefasste Auswertung.

Vergleichen:

Passendes Konzept entwickeln

Ich ordne den Bedarf fachlich ein und vergleichen geeignete Versicherer, Leistungsmodelle und Budgets.

Begleiten:

Einführen und weiterentwickeln

Ein fester Ansprechpartner begleitet Kommunikation und Einführung. Im Dashboard behalten sie Bedarf, Maßnahmen und Nutzung im Blick.

Bedarfsanalyse & HR-Dashboard

Aus Antworten wird eine klare Gesundheitsstrategie.

Die anonyme Befragung erfasst nicht nur gewünschte bKV-Leistungen. Sie macht auch sichtbar,

welche freiwilligen BGM-Angebote gefragt sind und tatsächlich genutzt werden.

Leistungswünsche erkennen

Zahn, Vorsorge, Sehhilfen, mentale Gesundheit und weitere Bausteine priorisieren.

BGM gezielt steuern

Pflichtmaßnahmen und freiwillige Angebote planen, Verantwortliche zuordnen und Status verfolgen.

Kosten nachvollziehen

Budgets, Finanzierungsszenarien und mögliche Ausfallkosten transparent gegenüberstellen.

Versicherer vergleichen

Angebote importieren und auf Basis des ermittelten Bedarfs fundiert bewerten.

Leistungen der bkv

Welche Leistungen bietet eine betriebliche Krankenversicherung?

Je nach Tarif kann eine bKV Lücken der bestehenden Krankenversicherung ergänzen. Welche Bausteine sinnvoll sind, entscheidet sich anhand ihres Bedarfs, Budgets und der verfügbaren Angebote.

Zähne

Vorsorge, Behandlung und Zahnersatz

Schneller zum Arzt

Facharztvermittlung und Videosprechstunde

Vorsorge

Zusätzliche Untersuchungen und Checks

Sehen

Brillen und Kontaktlinsen

Mentale Gesundheit

Unterstützung in belastenden Phasen

Alternative Medizin

Ausgewählte Heilmethoden

Arznei & Hilfsmittel

Zusätzliche Erstattungen je nach Tarif

Krankenhaus

Stationäre Zusatzleistungen

Ein benefit, zwei perspektiven

Mehr Gesundheit für Mitarbeitende. Mehr Wirkung für Arbeitgeber.

Für Arbeitgeber & HR

Arbeitgebermarke stärken

Ein konkreter, erlebbarer Benefit für Recruiting und Bindung.

Kosten planbar halten

Beiträge pro versicherter Person und passend zum gewählten Modell.

Verwaltung entlasten

Strukturierte Einführung und laufende Begleitung durch jampai.

Fundierter entscheiden

Bedarf, Marktvergleich und Konzept aus einer Hand.

Für Mitarbeitende

Zusätzliche Gesundheitsleistungen

Ergänzend zur bestehenden Krankenversicherung.

Direkt spürbare Wertschätzung

Ein Benefit, der die persönliche Gesundheit unterstützt.

Einfacher Zugang

Leistungen und Abläufe werden verständlich kommuniziert.

Bedarf wird gehört

Die anonyme Befragung bindet das Team frühzeitig ein.

BKV-Kosten transparent planen

Was kostet eine betriebliche Krankenversicherung für Arbeitgeber?

Der Beitrag richtet sich nach Versicherer, Leistungsumfang und gewähltem Modell.

Unser Beispielrechner zeigt ihnen eine erste Größenordnung für den monatlichen Versicherungsbeitrag.

Beispielkosten berechnen

Wählen Sie die Anzahl Ihrer Beschäftigten und den gewünschten Beispielbeitrag pro Person.

Beispielbeitrag pro Person und Monat

Ihr beispielhafter monatlicher Versicherungsbeitrag

1.050 € pro Monat

30 Beschäftigte × 35 € Beitrag

Unverbindliche Orientierung: Die Berechnung stellt kein Versicherungsangebot dar. Ihr tatsächlicher Beitrag hängt vom Versicherer, Tarif, Leistungsumfang und den Voraussetzungen Ihres Unternehmens ab.

Steuerlicher Hinweis: Je nach Ausgestaltung kann eine arbeitgeberfinanzierte bKV steuerlich und sozialversicherungsrechtlich unterschiedlich behandelt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die monatliche Sachbezugsfreigrenze berücksichtigt werden; dabei sind auch andere relevante Sachbezüge einzubeziehen. Lassen Sie die konkrete Umsetzung individuell durch Ihre Steuerberatung beziehungsweise die zuständige Fachstelle prüfen.

von der analyse zur einführung

So führen Unternehmen eine bKV mit Schmidt Vertrauensmandat ein.

Schritt 01

Rahmen klären

Gemeinsam mit Ihnen kläre ich Ziele, Struktur Ihrer Belegschaft und den vorgesehenen Budgetrahmen.

Schritt 02

Team befragen

Mit einer anonymen digitalen Bedarfsanalyse beziehen Sie die Bedürfnisse Ihrer Beschäftigten ein.

Schritt 03

Lösungen vergleichen

Sie erhalten eine strukturierte Auswertung und einen transparenten Vergleich geeigneter bKV-Konzepte.

Schritt 04

Konzept auswählen

Sie wägen Leistungen, Kosten und Umsetzung nachvollziehbar ab und wählen das passende Konzept.

Schritt 05

Begleitet starten

Ich unterstütze Sie bei der Information Ihrer Beschäftigten und begleiten die bKV auch nach dem Start.

BGM-Management mit SCHMIDT VERTRAUENSMANDAT

bKV und BGM gemeinsam denken, planen und auswerten.

Die Bedarfsanalyse zeigt nicht nur, welche bKV-Leistungen gefragt sind. Im Schmidt-Vertrauensmandat-Dashboard sehen sie auch, welche BGM-Angebote sich Mitarbeitende wünschen, was bereits geplant ist und welche Maßnahmen tatsächlich genutzt werden.

Alle Maßnahmen an einem Ort

Statt mit einzelnen Listen zu arbeiten, bündelt ihr eure Gesundheitsangebote übersichtlich im Dashboard.

Angebote erfassen

Verantwortliche festlegen

Status aktuell halten

Nachfrage und Nutzung vergleichen

BGM gezielter weiterentwickeln

Statt Maßnahmen nach Bauchgefühl auszuwählen, erkennt ihr, was im Team wirklich gefragt ist. So könnt ihr Zeit und Gesundheitsbudget gezielter einsetzen.

Wünsche erkennen

Sehen, welche Angebote Mitarbeitende interessieren.

Nutzung verstehen

Erkennen, welche bestehenden Maßnahmen angenommen werden.

Prioritäten setzen

Die nächsten Schritte auf einer besseren Datengrundlage planen.

Im Blick: Arbeits- und Gesundheitsschutz · BEM · Betriebliche Gesundheitsförderung · bKV

Krankheitstage wirtschaftlich einordnen

Szenariorechnungen können mögliche Ausfallkosten greifbarer machen. Sie dienen der Orientierung und stellen kein Wirk- oder Einsparversprechen dar.

Häufige Fragen

Was sie vor dem Start wissen möchten.

Was ist eine betriebliche Krankenversicherung?

Eine bKV ist eine vom Arbeitgeber organisierte Krankenzusatzversicherung für Mitarbeitende. Je nach Konzept umfasst sie beispielsweise Zahnleistungen, Sehhilfen, Vorsorge, Facharztservices oder stationäre Zusatzleistungen.

Was kostet eine bKV?

Die Kosten richten sich nach Versicherer, Leistungsumfang, Modell und Belegschaft. Budgets von 20, 35 oder 50 Euro pro Person und Monat zeigen typische Planungsgrößen, sind aber keine verbindlichen Angebote.

Gibt es Gesundheitsfragen oder Wartezeiten?

Viele arbeitgeberfinanzierte Gruppentarife verzichten auf individuelle Gesundheitsfragen und Wartezeiten. Je nach Tarif können auch laufende oder bereits angeratene Behandlungen eingeschlossen sein. Da Ausnahmen und Leistungsgrenzen möglich sind, prüfe ich die konkreten Bedingungen der geeigneten Angebote.

Wie wird die bKV steuerlich behandelt?

Die Behandlung hängt von Finanzierung und konkreter Ausgestaltung ab. Ich erläutere mögliche Modelle, eine verbindliche steuerliche Prüfung sollte jedoch immer durch ihre Steuerberatung oder zuständige Fachstelle erfolgen.

Wie viel Verwaltungsaufwand entsteht?

Der Aufwand hängt vom Modell und euren Personalprozessen ab. Schmidt Vertrauensmandat strukturiert die Einführung, unterstützt die Kommunikation und bleibt Ansprechpartner für laufende Fragen, Ein- und Austritte.

Was passiert bei Ein- und Austritten?

Neue Mitarbeitende können nach den Bedingungen des gewählten Gruppenvertrags aufgenommen werden. Bei Austritt endet in der Regel die Arbeitgeberfinanzierung; mögliche private Fortführungsoptionen hängen vom Versicherer und Tarif ab.

Was, wenn bereits eine bKV besteht?

Dann prüfe ich zunächst das bestehende Konzept: Nutzung, Leistungsfit, Kommunikation und Marktposition. Anschließend zeige ich nachvollziehbar, ob Optimierungsbedarf besteht.

Was kann das BGM-Management im Dashboard?

Sie können Pflichtmaßnahmen und freiwillige BGM-Angebote erfassen, Verantwortliche und Status festhalten sowie Nachfrage und Nutzung gegenüberstellen. Dadurch entsteht eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für HR, BGM-Verantwortliche und Geschäftsleitung.

Was ist eine betriebliche Krankenversicherung?

Eine bKV ist eine vom Arbeitgeber organisierte Krankenzusatzversicherung für Mitarbeitende. Je nach Konzept umfasst sie beispielsweise Zahnleistungen, Sehhilfen, Vorsorge, Facharztservices oder stationäre Zusatzleistungen.

Was kostet eine bKV?

Die Kosten richten sich nach Versicherer, Leistungsumfang, Modell und Belegschaft. Budgets von 20, 35 oder 50 Euro pro Person und Monat zeigen typische Planungsgrößen, sind aber keine verbindlichen Angebote.

Gibt es Gesundheitsfragen oder Wartezeiten?

Viele arbeitgeberfinanzierte Gruppentarife verzichten auf individuelle Gesundheitsfragen und Wartezeiten. Je nach Tarif können auch laufende oder bereits angeratene Behandlungen eingeschlossen sein. Da Ausnahmen und Leistungsgrenzen möglich sind, prüfe ich die konkreten Bedingungen der geeigneten Angebote.

Wie wird die bKV steuerlich behandelt?

Die Behandlung hängt von Finanzierung und konkreter Ausgestaltung ab. Ich erläutere mögliche Modelle, eine verbindliche steuerliche Prüfung sollte jedoch immer durch ihre Steuerberatung oder zuständige Fachstelle erfolgen.

Wie viel Verwaltungsaufwand entsteht?

Der Aufwand hängt vom Modell und euren Personalprozessen ab. Schmidt Vertrauensmandat strukturiert die Einführung, unterstützt die Kommunikation und bleibt Ansprechpartner für laufende Fragen, Ein- und Austritte.

Was passiert bei Ein- und Austritten?

Neue Mitarbeitende können nach den Bedingungen des gewählten Gruppenvertrags aufgenommen werden. Bei Austritt endet in der Regel die Arbeitgeberfinanzierung; mögliche private Fortführungsoptionen hängen vom Versicherer und Tarif ab.

Was, wenn bereits eine bKV besteht?

Dann prüfe ich zunächst das bestehende Konzept: Nutzung, Leistungsfit, Kommunikation und Marktposition. Anschließend zeige ich nachvollziehbar, ob Optimierungsbedarf besteht.

Was kann das BGM-Management im Dashboard?

Sie können Pflichtmaßnahmen und freiwillige BGM-Angebote erfassen, Verantwortliche und Status festhalten sowie Nachfrage und Nutzung gegenüberstellen. Dadurch entsteht eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage für HR, BGM-Verantwortliche und Geschäftsleitung.

bereit für den ersten schritt?

Finden sie heraus, was ihr Team braucht

- und steuern Gesundheit mit System.

Ich bin überzeugt, dass ein digitales, persönliches bKV-Konzept einen echten Unterschied für ihr Team macht von der ersten Analyse bis zur laufenden Betreuung.

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